Bartender lets you organize your Menu Bar Apps, by hiding them, moving them to
Bartenders Bar, or displaying the full menu bar, set options to have Menu Bar
Apps show in the menu bar when they are updating, or have them always visible
in Bartenders Bar.
Besonders auf meinem 13er Bildschirm wird der Platz in der Menu-Bar ziemlich
rar. Scheint allerdings noch nicht mit allen Programmen zu funktionieren.
TextExpander will sich nicht so recht verstecken lassen. Das Programm ist aber
noch Beta, also abwarten. Mehr Platz habe ich jetzt schon.
To celebrate its 20th birthday, we have ported Vim to the iOS.
Ziemlich abgefahren. Es versteht sich fast von selbst, dass es sich mit der
Bildschirm-Tastatur nicht gut zu benutzen lässt. Mit einer Bluetooth-Tastatur
sieht die Sache vielleicht schon wieder anders aus.
Allerdings steht nirgends wie vollständig der Port ist und ob und wie ich meine
vim-config nutzen kann. Im Moment sieht es so aus als bleibe Prompt und eine
SSH-Verbindung zu meinem Uberspace die vorerst beste Möglichkeit vim irgendwie
auf dem iPad zu nutzen - sowohl mit, als auch ohne verbundener
Bluetooth-Tastatur.
Es gibt keine Funktion, die man vermissen könnte. Mehrere Accounts? Check. Das
zuletzt gemachte Bild direkt Twittern? Check. Bilderpreview in der Timeline?
Check. Slide to irgendwas machen? Quick-Reply-Swipe? Check! Einfach von rechts
nach links swipen. Push-Notifications? Check! Tweet Marker? Check. Mute?
Check. Night Theme? Check. Check. Check. Check! Es gibt… alles. Das sind
Funktionen, die andere Twitterclients auch haben, nur in diesem Fall alle an
einem Ort
Nach diesem Artikel und als ich in der Featureliste las, dass Listen verwaltet
werden können, kaufte ich es. Nach ein paar Minuten rumtappen, fragte ich
mich, warum man von dieser App vorher nichts hörte. Sie ist ziemlich gut. Nicht
großartig - sie sieht hier und da etwas merkwürdig aus - brauch sich aber sonst
nicht vor Tweetbot und Co. verstecken. Nach wenigen Minuten vertrieb sie
Tweetbot gar erst aus meinem Dock und schliesslich ganz vom iPhone.
Interessanter als den eigentlichen Arbteitsplatz, finde ich meistens zu sehen
womit andere arbeiten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ich
usesthis.com genauer verfolge als zB officesnapshots.com. Letzteres ist
zwar immer schön anzusehen, bei erstem ist es aber wahrscheinlicher, dass man
etwas findet, das man in seinen eigenes Alltag integrieren kann.
For those who have been afraid, I come bearing good news: vim's learning curve
has been greatly exaggerated. You are fully capable of acquiring the basics in
just 30 minutes, and you'll be fairly proficient after only a week. After just
three weeks, most people are significantly faster than they were in their old
editor. Don't put off learning this awesome tool any longer.
Vim zu erlernen ist wirklich nicht schwierig - es dauert lediglich seine Zeit.
Und hat man diese Zeit überstanden, ist es schlichtweg der beste Editor. Das
werde ich in diesem Blog wohl noch das ein oder andere mal sagen.
Er ist etwas anders als die meisten Editoren und die ersten Wochen sind
vielleicht die unangenehmsten, aber mit diesen einfachen Tipps, werden
sie etwas angenehmer.
Wenn ich eins aus der Steve Jobs-Biografie gelernt habe, dann dass man über
das Leben verteilt Fotos von seinem unordentlichen Schreibtisch machen lassen
sollte.
This idea started with an accidental discovery: if you put a CSS perspective
on a scrollable <DIV>, then 3D elements inside that <DIV> will retain
their perspective while you scroll. This results in smooth, native parallax
effects, and makes objects jump out of the page, particularly when using an
analog input device with inertial scrolling.
Scrolling Effekte sind ja gerade voll im Trend und in der beschränken sie sich
auf Parallax-Effekte. Steve Wittens ist das nicht genug und er macht ziemlich
abgefahrenen 3D-Scroll-Kram in seinem Blog.
Bis vor kurzem benutzte ich verschiedene Themes, die bei Oh-My-ZSH mitgeliefert
werden. Nun schrieb ich mir mein eigenes, das die Informationen anzeigt, die
ich häufig brauche, und so aussieht wie ich es will.
You play as a warrior climbing a tall tower to reach the precious Ruby at the
top level. On each floor you need to write a Ruby script to instruct the
warrior to battle enemies, rescue captives, and reach the stairs. You have
some idea of what each floor contains, but you never know for certain what
will happen. You must give the Warrior enough artificial intelligence
up-front to find his own way.
Mir machen solche Dinge immer ziemlichen Spaß. Sie sind eine unterhaltsame
Abwechslung im Web-Entwickler-Alltag und gewähren einen Einblick in fremde
Gebiete der Programmierung auf spielerische Weise. Die Optik erinnert zudem
stark an Nethack und macht das ganze noch sympathischer.
Das neue Jahr steht vor der Tür und statt einem Rückblick auf 2011 mache ich
eine Vorschau auf das kommende. Quasi meine Vorsätze und Dinge, die passieren
werden und auf die ich mich jetzt schon freue.
"Och nööö, nicht noch ein Blog!" höre ich es förmlich in meinem Kopf rufen.
Ich habe sehr mit mir gerungen, ob und wenn ja unter welchem Namen. Denn ich
habe ja bereits ein Blog, eigentlich mehrere, die allesamt irgendwie
eingestaubt sind. Ich selber habe keine genaue Zahl im Kopf.
Warum also ein weiteres und wieso der Name?
Aus der Kategorie Hallo und laut gedacht.
Moin moin! Mein Name ist Nils, ich wohne in Bremen, arbeite als
Webentwickler bei Vortrieb und halte hier Dinge und
Gedanken fest. Mich kann man auf Twitter und vielen
anderen Plattformen erreichen. Oder auch per E-Mail.